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Freie Wähler und CDU fordern Gesamtkonzept für eine nachhaltige Umgestaltung rund um das Rathaus

Im Zuge der notwendigen Sanierung der Oppenröder Straße in Fernwald-Steinbach fordern die Fraktionen der Freien Wähler und der CDU in ihrem gemeinsamen Antrag, dass ein städtebauliches Gesamtkonzept zur zukünftigen Nutzung des Bereichs rund um das Rathaus und die Fernwaldhalle entwickelt wird. Es geht um die Neugestaltung des Rathauses und des Rathausvorplatzes, ein Parkraumkonzept, den Umbau und die Erweiterung des Feuerwehrgerätehauses sowie die zukünftige Nutzung des Tennisplatzes.

Die Planung für diverse Bau- und Umgestaltungsmaßnahmen im Bereich der Oppenröder Straße laufen bereits. Mit einem Gesamtkonzept sehen die Fraktionen die Möglichkeit, alle geplanten Maßnahmen städtebaulich und organisatorisch miteinander zu verbinden. „Im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung unserer Gemeinde sehen wir die Notwendigkeit, dass die Planungs- und Bauprozesse aufeinander abgestimmt und optimiert erfolgen“, sagt Ulrike Bell-Rieper (Fraktionsvorsitzende der Freien Wähler Fernwald).

Neugestaltung des Rathauses und des Rathausvorplatzes

„Ziel ist es, dass zukünftig ein attraktiver zentraler Platz in unserer Gemeinde entsteht. Es gilt zu prüfen, welche Umbaumaßnahmen notwendig sind, damit für die Mitarbeiter der Verwaltung ein angemessenes Arbeitsumfeld und für die Bürger ein zeitgemäßes Dienstleistungszentrum geschaffen werden kann“, so Mark Reitmeier (Fraktionsvorsitzender der CDU Fernwald). Ein Ausbau des Rathauses über den notwendigen Bedarf hinaus lehnen die Fraktionen ab.

Parkraumkonzept und Neuordnung des Parkplatzes vor der Fernwaldhalle

Gerade am Wochenende ist der Großparkplatz vor der Fernwaldhalle, der u.a. auch von Besuchern des Sportplatzes und der Gastronomie genutzt wird, oft nicht ausreichend. Dazu befindet sich bereits ein Antrag von der SPD im Geschäftsgang. Zusätzlich sehen FW und CDU die Möglichkeit, dass Parkplätze im gesamten Straßenverlauf zwischen Einmündung der Oppenröder Straße auf die L 3129 und der Einfahrt der Firma Rinn geschaffen werden könnten. Dies ist zu prüfen und in die Planungen zur Sanierung der Oppenröder Straße mit einzubeziehen.

Umbau und Erweiterung im Bereich des Feuerwehrgerätehauses

Auf dem Gelände des Feuerwehrgerätehauses muss eine Alarmausfahrt gebaut werden. Dadurch fallen dringend benötigte Parkplätze für die Einsatzkräfte weg. Die Kompensation dieser Parkplätze soll ebenfalls Teil des Gesamtkonzepts sein.

Mögliche Nutzung des Tennisplatzes

FW und CDU sehen auch im Tennisplatz neben der Fernwaldhalle eine Entwicklungsfläche für weitere Infrastrukturen der Gemeinde. Hier könnten durch die Gemeinde unter Einbeziehung des Bouleplatzes weitere Freizeitmöglichkeiten entstehen, z.B. der lang versprochene Basketballplatz, aber auch eine neue Kindertagesstätte für Albach und Steinbach ist denkbar.

Kritik dazu gab es vom ISD e.V., der laut eigener Aussage der Nachfolger vom Tennisclub ist und den Tennisplatz betreibt. In einem Schreiben an FW und CDU formulierten die Vereinsvorsitzenden, dass mit dem Antrag der Eindruck entstanden sei, der Verein würde sich nicht im rechtlichen Rahmen bewegen. „Wir bedauern es sehr, wenn dieser Eindruck entstanden sein sollte“, so die Fraktionsvorsitzenden. „In unserem Antrag wurden weder Verdächtigungen ausgesprochen, noch haben wir unterstellt, dass der Verein sich nicht im rechtlichen Rahmen bewegt.“ Außerdem forderte der Verein, dass der Antrag zurückgezogen werden solle. Mit dem Antrag haben FW und CDU das Allgemeinwohl der Gemeinde im Blick. Fraktionen dürfen wegen der Folgenutzung von Gemeindeflächen nachfragen. „Gerade im Rahmen einer Neugestaltung können Initiativen sich widerspiegeln und Raum haben. Insbesondere die Anregungen von Bürgern sind bei solchen Vorhaben sehr wichtig und sollten von der Gemeinde mit aufgenommen werden. Aber wir lassen uns von einem solchen Schreiben nicht einschüchtern oder unter Druck setzen und werden weiterhin unseren Aufgaben im Sinne der Gemeinde nachgehen“, ergänzt Stefan Becker (stellv. Fraktionsvorsitzender der Freien Wähler Fernwald).

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